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ZusammenHängend
Eine Eigenproduktion
„Etwas Eigenes entwickeln hat mehr Charme“ und „wir sollten auf unserem Gebiet bleiben“ waren zwei gewichtige Aussagen am Ende
der Theaterfreiezeit im letzten Schuljahr. Zwar hat sich die Gruppe intensiv mit mehr als 2 Theaterstücken auseinandergesetzt, sich aber letztendlich wieder dran gemacht, selber eine Geschichte zu entwickeln und ihre ganz eigene
künstlerische Form zu finden für ihre Auseinandersetzung mit dem Thema „Alleinsein“:
Ein Internat. Sie hängen zusammen im Gemeinschaftsraum ab, sie essen zusammen in der Mensa, sie haben gemeinsam Spaß im Pub – ganz normaler Alltag
bis zu dem Tag, als plötzlich eine „Neue“ da ist. Obwohl oder gerade weil die anderen nichts über sie wissen, fühlen sie sich durch ihr Verhalten verstört und sehen sich auf einmal inmitten der Gemeinschaft ganz allein ihrer eigenen
Angst und Wut, ihrer Hoffnung und Sehnsucht gegenübergestellt. Ein Tag, der die jungen Menschen dazu bringt, sich selbst und andere anders zu sehen als am Tag davor.
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